
Während der Rest der Familie im Spaßbad war, versuchte ich mich an einer weiteren Skizze. Dieses Mal direkt aus unserem Aufenthaltszelt heraus. Ja, so schön war das da wirklich.

Während der Rest der Familie im Spaßbad war, versuchte ich mich an einer weiteren Skizze. Dieses Mal direkt aus unserem Aufenthaltszelt heraus. Ja, so schön war das da wirklich.

Weil das Bier auf der Hirschalpe so lecker war und die Suppe noch heiß drehte ich mich mit meinem Skizzenblock noch einmal in die andere Richtung. Das Imberger Horn war ein weiterer verlockender Gipfel und hier konnte man auch eine Menge des Weges mit der Seilbahn zurücklegen.

Unser diesjähriger Urlaub führte uns nach Bad Hindelang ins Allgäu. Was war das schön! Bei unserer ersten Wanderung die uns ganz schön erschöpft hat hatte ich das Malzeug dabei und ließ den Tankpinsel glühen. Mittlerweile weiß ich, dass sowas Urbansketching heißt!

Bei unserem letzten Besuch auf dem Campingplatz war die Vorlage für dieses Bildchen entstanden. Fängt aber leider nicht die Schönheit der echten Seerosen ein.

War es die kleine Malpause oder der Geruch nach Ferien und dem baldigen Urlaub? Man weiß es nicht. Aber bis auf die Perspektiven war ich mit dem Ergebnis zu dem schönen Spiel „Takenoko“ durchaus zufrieden.

Nur weil eine Grundidee manchmal gut klappt, muss sie nicht immer klappen. Das Bild zu Elfenland hat zwar viele Anspielungen auf das Spiel ist aber am Ende viel zu chaotisch geworden.

Carolus Magnus… Quasi das Spiel bei dem meine Frau und ich uns kennengelernt haben. Auch hier ließ ich mich vom Packungsinhalt inspirieren. Allerdings ist mir am Ende nicht jeder Schatten gelungen.

Auf der Suche nach einer Malidee schweifte mein Blick über unser Spieleregal. Warum nicht mal ein Spiel malen? Hab ja schließlich 600 davon überall rumzustehen! Ich griff zuerst nach einem meier absoluten Lieblingsspiele und es wurde gut!

Aufgrund der politischen Situation gab es mal wieder einen Malvorschlag aus dem Fediverse. „Mal doch mal einen Unvereinbarkeitsbeschluss! Aber einen endgültigen!“
Gesagt, getan! Ich denke, der lässt keine Schlupflöcher.

Wie so oft im Leben soll man sich ja auch beim Malen hin und wieder aus der Komfortzone bewegen. Also versuchte ich es anlässlich einer Zeugnisausgabe mal wieder mit Gesichtern. Vielleicht wollte ich mit diesem Bild auch einfach nur die Erinnerung an eine sehr schöne Situation mit einem ehemaligen Schüler am Rande der Feierlichkeiten festhalten. Sind jedenfalls beide zu erkennen, obwohl ich nicht gepaust habe!