
Heute also mal was urzeitliches. Hab wieder versucht, mit Kohle stärkere Schatten zu setzen.

Heute also mal was urzeitliches. Hab wieder versucht, mit Kohle stärkere Schatten zu setzen.

Nein, Löwengesichter sind es vielleicht auch nicht. Aber wenigstens guckt er irgendwie zufrieden. Der denkt doch an seine Löwin!

Heute habe ich also gelernt, dass es Basilisken wirklich gibt. Dachte echt, das wären so Zauberechsen. Naja, man lernt nie aus.
Das Auge ist irgendwie cool geworden.

Gesichter sind wirklich (noch) nicht meins. Offenbar Tiergesichter auch nicht.
Romantik pur ist natürlich hingegen, dass das Bild am Humboldtsee entstanden ist. Ein Campingplatz dessen „Wappentier“- genau- der Biber ist.

Na, dass ich mal nen Malworkshop speziell für Vögel mitgemacht habe, glaubt mir doch auch keiner! Aber irgendwie hat er dann doch was.

In meinem Kopf sah dieses Mischung aus Kohlestiften und Aquarellbuntstiften irgendwie cooler aus. Aber ich glaube, einen Raubkatzenkopf hab ich noch nie so gut hinbekommen.

Auch heute waren die Nebeninfos, die man so auf der Suche nach einem geeigneten „Model“ bekommt sehr interessant. Fische zu malen, mag ich jetzt trotzdem nicht mehr als vorher.

Das erste Mittagspausenbild ist ein Sekretär. Weiße Federn sind echt blöd zu malen.

Es ist wieder #animalmarch Vor einem Jahr bin ich mit meinem neuen Hobby so richtig durchgestartet. Da versuche ich doch dieses Jahr glatt wieder dabei zu sein.
Wir starten mit einem schlecht gelaunten Aguti.
Übrigens möchte ich mindestens im März meine Stifte mit zur Arbeit nehmen und die Pause kreativ statt medial nutzen. Mal sehen, ob das klappt.

Leider führten die Links in der Bildersuche imer irgendwie ins Leere, daher kann ich leider nicht sagen, von wem die Bilder waren, die mich zu dieser Kombination veranlasst haben.
Aber ich bin sehr stolz auf dieses Bild.
Ach so, die Kleckse… Also der in der Mitte oben, der ist aus Versehen passiert und ich hatte nun die Möglichkeit, den irgendwie wegzukriegen oder… mich eben davon inspirieren zu lassen.