
Gedanklich wollte ich im Maltreff noch einmal zurück in den Urlaub und hab mich für diese Ansicht am Fuße des Imberger Horns entschieden. Hier gibts immer einen kleinen Berggottesdienst. Die Devotionalien liegen dann auf diesem Wipp- Schlitten.

Gedanklich wollte ich im Maltreff noch einmal zurück in den Urlaub und hab mich für diese Ansicht am Fuße des Imberger Horns entschieden. Hier gibts immer einen kleinen Berggottesdienst. Die Devotionalien liegen dann auf diesem Wipp- Schlitten.

Eigentlich wollte ich ja im Urlaub viel mehr malen. Aber leider hab ich mir nur Zeit für dieses Bild, gemalt vor dem lebenden Objekt genommen. Ich saß am Strand des Campingplatzes. Ständig kamen neugierige Kinder vorbei. Dafür werd ich normalerweise bezahlt ey!
Ich hadere sehr mit der Perspektive. Der Steg rechts hätte viel größer sein müssen. Auch der Baum rechts, der nun wie ein weiterer Berg wirkt hätte viel mehr im Blickfeld sein müssen. Aber dann sieht man doch nichts mehr von der schönen Landschaft!
Der Fischaugeneffekt gefällt mir mittlerweile ganz gut.

Unsere Malgruppe darf vielleicht im städtischen Museum ausstellen, wenn wir ein paar schöne Bilder zum Thema Steinzeit zusammenbekommen. Das hier ist mein erster ernstgemeinter Versuch.
Das ist übrigens mein erstes Bild auf „richtig großem“ Papier (30×40 cm)

Am zweiten Tag des diesjährigen Malkurses ging es in ein kleines Wäldchen in Salzhemmendorf. Am dortigen Flüsschen, der nichts mit der Saale in Halle zu tun hat, sollten wir uns ein schönes Fleckchen zum Malen suchen. Eine Mit- Teilnehmerin wollte zunächst noch ein bisschen näher ran, so ist sie mir dann vor den Pinsel geraten.

Nach dem ersten Teil des Malkurses hatte ich noch Lust weiterzumalen. Außerdem musste ich „warm bleiben“ da ich abends noch meine ersten Versuche in Aktmalerei am lebenden Objekt starten durfte. Aber das gehört nicht hierher.

Es war mal wieder Sommermalen in Salzhemmendorf. Auch letztes Jahr war ich dort und hab viel interessantes gelernt. Auch die meisten netten Leute vom letzten Jahr waren wieder da, wieder eine lustige Runde, die der Hitze trotzte. Dieses Mal war das Thema „Wasser“. Am ersten Tag machten wir erst ein paar Übungen mit Farbe und Salz, Tupfen, Rubbelkrepp und sogar Seifenblasen. Danach gabs Malen nach fotos. Ich hab mich für diese Aussicht hier entschieden. Eigentlich eine Abendstimmung aber ich bin mit meinen Farben irgendwie nicht ins richtige Dunkel gekommen.

Beim letzten Maltreff stand die Option im Raum, im hiesigen Stadtmuseum ausstellen zu dürfen. Vorraussetzung: Das Thema steht schon fest. „Steinzeit“
Hier seht ihr nun meine erste Skizze. Sah im Kopf aber irgendwie besser aus.

Jetzt hab ich aber echt lange nicht mehr gemalt. Auch beim letzten Maltreff sind wir zu nichts gekommen, da wir bei Rosé und Datteldip über die Möglichkeit einer Ausstellung geschwatzt haben. Mehr dazu aber bei der nächsten Skizze.

Wie schon erwähnt, konnte ich beim letzten April- Maltreff nichts mit mir anfangen. Neben dem Gemüse versuchte ich mich an verschiedenen Rundungen, weil mir ein Akt- Foto nicht aus dem Kopf geht, das ich gern in Kohle umsetzen würde. Aber auch das wollte mir nicht so recht gelingen. Allerdings war das, was da am Ende des Abends auf dem Papier war trotzdem irgendwie signierwürdig.

Im Maltreff wusste ich nicht recht was mit mir anzufangen. Auf das Schloss Wernigerode hatte ich keine Lust. Aber genau für solche Notfälle hat mir die Liebste ja ein Übungsbuch mit Anleitungen auf hochwertigen Hahnemühle- Papieren geschenkt. Ganz nett geworden, finde ich.