
Eine Übung aus dem tollen Übungsbuch „Ran an die Stifte“ Wichtig war bei dieser Übung nicht unbedingt die Qualität des Vogels sondern die Übung, durch Hilfslinien mehr Fülle zu erzeugen.
Es ist ein ÜBUNGS- Buch!

Eine Übung aus dem tollen Übungsbuch „Ran an die Stifte“ Wichtig war bei dieser Übung nicht unbedingt die Qualität des Vogels sondern die Übung, durch Hilfslinien mehr Fülle zu erzeugen.
Es ist ein ÜBUNGS- Buch!

Mal wieder ein Bild zu einer Onlinechallenge #insektober Gemalt mit dem Set von brevilliens und versucht, mit den Sellner Buntstiften Akzente zu setzen.

Hurra, malen macht mir noch Spaß! Samstag morgens im Vorzelt in dem es nicht mehr ganz so warm ist, versuche ich mich an einem Wasserdorst, den ich gestern auf einer kleinen Runde um den See fotografiert habe.
Ich habe hauptsächlich die Näpfchen benutzt, in einer bunten Mischung aus van gogh und Winsor& newton. Dabei musste ich feststellen, dass die Tuben von Aldi sich in bröseliges Wohlgefallen auflösen, wenn ich versuche alte, getrocknete Reste wieder zu aktivieren.

Nach einer längeren Malpause in der entweder keine Lust oder keine Zeit war nutzte ich den freien Abend auf dem Campingplatz um ein paar herbstliche Fotos rund um den Humboldsee zu schießen. Hier wollte ich mal die verschiedenen Bleistifte meines letzten Einkaufs testen. Die Unterschiede zwischen ihnen sind allerdings sehr gering, so dass das Bild blass wirkt. Da muss ich noch üben.

Dank @himo lief ein Bild von tumbler von @dreamsareforme durch die Timeline. Die Idee, dass die Dame eigentlich nur durch ihre Schatten entsteht, fand ich sehr reizvoll. Von den Farben her passten die neuen Aquarellkreiden am Besten dazu. Gesicht und Hände waren aber echt ein Krampf.

Im Allgäu sind so viele Fotos entstanden, da kann ich noch lange abmalen. Schon im letzten Maltreff habe ich mir dieses hier ausgesucht, das ich dann am Wochenende mit den neuen Pinseln und Farben beendet habe. Hat vom Prinzip her viel schönes aber da ist noch Luft nach oben.
Entstanden ist das Foto auf unserer ersten Wanderung. Es zeigt einen Blick hinüber zum Campingplatz. Ja, die weißen Flecken. die sahen aber tatsächlich in Wahrheit ähnlich aus.

Wieder mal ein Bild, das aufgrund einer Therapie- Hausaufgabe entstanden ist. Die Aufgabe war „Eine Tür, ein Beginn eines Abenteruers“, weil ich am Ende der Stunde irgendwie in Aufbruchstimmung war.
Vielleicht mache ich es irgendwann nochmal in Aquarell. Aber dieses Bild hat mich jetzt seit 3 Tagen beschäftigt. Nun ist auch gut.

In unserem Urlaub waren wir spontan im Spreewald. Mit dem geliehen Kanu ging es in eine große Waldwirtschaft in der es alles gab, was mein kleines Ost-Kinderherz begehrte. Kartoffeln mit Quark und Leinöl und zum Nachtisch tatsächlich einen Schwedenbecher! Den malte ich allerdings erst Wochen später als erstes Werk im Maltreff der vhs Löhne.

In der ersten Therapiestunde nach dem Urlaub bekam ich die Hausaufgabe, mir einen Kurort zu malen. Er braucht den Wohnwagen, eine Brücke über einen Bach und sieht irgendwie aus wie das Elbsandsteingebirge. Und einen Funkmast, den braucht er auch.

Direkt am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub war auch wieder Therapie. Ziemlich konfus und durcheinander noch, in Erwatung des Chaos, das mich auf Arbeit erwarten könnte. Als Hausaufgabe sollte ich einen Ort malen, an dem meine Seele zur Kur fahren könnte, um Ruhe und Kraft zu tanken. Auch wenn meine Zeit in Schnecke schon lange her ist fällt mir bei solch einer Aufgabe immernoch zuerst die Brücke über die Seidewitz ein. Aber mein Wohnwagen sollte auch mit. Gut, es war ein erster Versuch.