
Die Veilchenkopfelfe lacht sich vermutlich jedes Mal kaputt, wenn sich jemand versucht, an ihren Namen zu erinnern. Zauberhaft.

Die Veilchenkopfelfe lacht sich vermutlich jedes Mal kaputt, wenn sich jemand versucht, an ihren Namen zu erinnern. Zauberhaft.

Heute habe ich mal seit langem wieder ohne Vorskizze gearbeitet. einfach Aquarell- Buntstift ausgesucht und angefangen. Mit dem Ergebnis bin ich äußerst zufrieden.

Okay, heut wieder ein Meerschweinchenähnliches Tier. Hab mal ein bisschen mit verschiedenen Schichten von Aquarellbuntstiften rumexperimentiert.

Heute also mal was urzeitliches. Hab wieder versucht, mit Kohle stärkere Schatten zu setzen.

Nein, Löwengesichter sind es vielleicht auch nicht. Aber wenigstens guckt er irgendwie zufrieden. Der denkt doch an seine Löwin!

Heute habe ich also gelernt, dass es Basilisken wirklich gibt. Dachte echt, das wären so Zauberechsen. Naja, man lernt nie aus.
Das Auge ist irgendwie cool geworden.

Gesichter sind wirklich (noch) nicht meins. Offenbar Tiergesichter auch nicht.
Romantik pur ist natürlich hingegen, dass das Bild am Humboldtsee entstanden ist. Ein Campingplatz dessen „Wappentier“- genau- der Biber ist.

Na, dass ich mal nen Malworkshop speziell für Vögel mitgemacht habe, glaubt mir doch auch keiner! Aber irgendwie hat er dann doch was.

In meinem Kopf sah dieses Mischung aus Kohlestiften und Aquarellbuntstiften irgendwie cooler aus. Aber ich glaube, einen Raubkatzenkopf hab ich noch nie so gut hinbekommen.

Auch heute waren die Nebeninfos, die man so auf der Suche nach einem geeigneten „Model“ bekommt sehr interessant. Fische zu malen, mag ich jetzt trotzdem nicht mehr als vorher.